Against sexualised violence and against racism. Without exception.

…weitergeleitet:

ausnahmslos.png

Aufruf gegen sexualisierte Gewalt und Rassismus . Wir lassen nicht zu, dass nun ausgerechnet Rechtspopulist*innen sich als Frauenrechtler*innen inszenieren um Ressentiments gegen Flüchtlinge zu erheben. Gesine Agena und 22 Feminist*innen haben einen Aufruf: “Gegen sexualisierte Gewalt und Rassismus. Immer. Überall. #ausnahmslos”  verfasst.

Die Autor*innen schreiben auf der Webseite http://ausnahmslos.org:

In der Silvesternacht auf 2016 waren in Köln und anderen deutschen Städten viele Frauen sexualisierter Gewalt an öffentlichen Plätzen ausgesetzt. Diese Taten müssen zügig und umfassend aufgeklärt werden. Die Schutzlücken im Straftatbestand der sexuellen Nötigung/Vergewaltigung müssen endlich geschlossen werden.

Wir fordern, dass den Betroffenen jetzt alle Unterstützung und Hilfe zukommt, die sie benötigen. Wir stehen solidarisch mit all denjenigen, die sexualisierte Gewalt und Belästigung erfahren und erfahren haben.

Wer wir sind
Als Feminist_innen1 aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen setzen wir uns seit vielen Jahren für Gerechtigkeit zwischen den Geschlechtern und für eine offene und faire Gesellschaft ein, engagieren uns gegen Sexismus und sexualisierte Gewalt. Dabei haben wir gelernt, wie wichtig es ist, auch gegen Rassismus und andere Formen von Diskriminierung zu stehen.

Dafür setzen wir uns ein
Der konsequente Einsatz gegen sexualisierte Gewalt jeder Art ist unabdingbar und von höchster Priorität. Es ist für alle schädlich, wenn feministische Anliegen von Populist_innen instrumentalisiert werden, um gegen einzelne Bevölkerungsgruppen zu hetzen, wie das aktuell in der Debatte um die Silvesternacht getan wird.

Sexualisierte Gewalt darf nicht nur dann thematisiert werden, wenn die Täter die vermeintlich „Anderen” sind: die muslimischen, arabischen, Schwarzen oder nordafrikanischen Männer – kurzum, all jene, die rechte Populist_innen als „nicht deutsch“ verstehen. Sie darf auch nicht nur dann Aufmerksamkeit finden, wenn die Opfer (vermeintlich) weiße Cis2-Frauen sind. Der Einsatz gegen sexualisierte Gewalt muss jeden Tag ausnahmslos politische Priorität haben, denn sie ist ein fortwährendes Problem, das uns alle betrifft. 2014 ergab eine Erhebung der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA), dass mehr als die Hälfte aller Frauen bereits sexuell belästigt wurde und ein Drittel sexualisierte und/oder physische Gewalt erlebte. Die polizeiliche Kriminalstatistik weist jährlich mehr als 7.300 angezeigte Vergewaltigungen und sexuelle Nötigungen in Deutschland aus3, das sind zwanzig jeden Tag. Die Dunkelziffer liegt weitaus höher.

Alle Menschen sollen sich von klein auf, unabhängig von ihrer Ethnie, sexuellen Orientierung, Geschlechtsidentität, Religion oder Lebensweise, sicher fühlen und vor verbalen und körperlichen Übergriffen geschützt sein: egal ob auf der Straße, zu Hause, bei der Arbeit oder im Internet. Ausnahmslos. Das sind die Grundlagen einer freien Gesellschaft.
Für diese politischen Lösungen setzen wir uns ein:

1. Die Arbeit der Beratungsstellen muss gestärkt und ihr Angebot ausgebaut werden, einschließlich Therapiemöglichkeiten und besserem, schnelleren Zugang zu Therapieplätzen. Auch die Arbeit von Frauenhäusern muss gestärkt und vor allem finanziell ausreichend abgesichert werden. Alle Beratungsstellen und -angebote müssen barrierefrei sein.

2. Die Gesetzeslage muss angepasst werden: Sexuelle Belästigung ist in Deutschland immer noch keine eigenständige Straftat. Und ob eine Vergewaltigung als strafbar gilt, wird zum Beispiel auch daran festgemacht, ob sich die betroffene Person ausreichend zur Wehr setzte.

3. Mehr öffentliche Aufklärungsarbeit hilft, Gewalt zu vermeiden, und signalisiert den Betroffenen, dass sie sich Hilfe holen und mit gesellschaftlicher Unterstützung rechnen können. Wir möchten dafür sensibilisieren, dass die Gefahr, Sexismus und sexualisierte Gewalt zu erleben, im engen sozialen Umfeld besonders groß ist und in allen gesellschaftlichen Gruppen vorkommt.

4. Auch eine geschlechtersensible Pädagogik kann (sexualisierter) Gewalt vorbeugen. Dazu zählt nicht zuletzt die Aufklärung über Geschlechterstereotype und die Bedeutung von Sprache.

5. Polizei und Justiz müssen geschult werden, damit es überhaupt zur Strafverfolgung kommt und in diesen Prozessen sensibel und respektvoll mit Betroffenen umgegangen wird.

Für diese gesellschaftlichen Lösungen setzen wir uns ein:
6. Die Debatte über sexualisierte Gewalt muss offen, kritisch und differenziert geführt werden. Dazu gehört die Analyse, Aufarbeitung und Bekämpfung von soziokulturellen und weltanschaulichen Ursachen von Gewalt. Dringend muss auch über Auswirkungen gesellschaftlicher Stigmatisierung von Betroffenen sexualisierter Gewalt gesprochen werden.

7. Betroffene sexualisierter Gewalt müssen ernst genommen werden. Es darf keine Täter_innen-Opfer-Umkehrung, wie in Form von Verhaltensregeln für Betroffene, und keine Verharmlosung geben.

8. Sexismus und Rassismus sind nicht Probleme „der Anderen”: Wir alle sind von struktureller Diskriminierung geprägt und müssen erlernte Vorurteile erst einmal reflektieren, um sie abzulegen.

9. Wer Zeug_in von sexualisierter Gewalt und Sexismus wird, sollte nicht wegschauen, sondern eingreifen – von Hilfe und Beistand bei sexualisierten Übergriffen bis zum Einspruch gegen sexistische Sprüche, „Witze“ oder Werbung.

Für diese medialen Ansätze setzen wir uns ein:
10. Die mediale Berichterstattung über sexualisierte Gewalt darf die Opfer nicht verhöhnen und die Taten nicht verschleiern. Täter sollten nicht als „Sex-Gangster” oder „Sex-Mob” beschrieben – da sexualisierte Gewalt nichts mit Sex zu tun hat – und häusliche Gewalt nicht als „Familien-” oder „Beziehungsdrama” verharmlost werden.

11. Sexismus und andere Diskriminierungsformen müssen als Nährboden für sexualisierte Gewalt verstanden und als reale und bestehende Probleme anerkannt werden. Es muss ernst genommen werden, wie die mediale Darstellung u.a. weiblicher Körper als Lustobjekte mit sexualisierter Gewalt verknüpft ist. Sexismus darf weder im Alltag noch in der Werbung und in den Medien Platz haben.

12. Das Problem des Sexismus und der sexualisierten Gewalt darf nicht „islamisiert“ und damit pauschal einer Religion und ihren – häufig vermeintlichen – Angehörigen zugeschrieben werden. Damit werden mindestens 5 Millionen Menschen in Deutschland unter Generalverdacht gestellt. Redaktionen sollen reißerische und stigmatisierende Deutungen vermeiden, denn diese ziehen konkrete negative Folgen für Mitglieder unserer Gesellschaft nach sich.

13. Die Bildsprache ist frei von rassistischen und sexistischen Klischees zu halten. Bilder wirken unterbewusst und können selbst eine differenzierte Berichterstattung torpedieren.

14. Redaktionen müssen vielfältiger werden. Nach wie vor sind nur ein Bruchteil der Journalist_innen in Deutschland nicht-deutscher Herkunft und Berufswege stehen vor allem Menschen mit formal hoher Bildung offen. Männlich, heterosexuell und weiß dominierte Chefredaktionen tragen dazu bei, dass Themen, die andere Geschlechter, Ethnien und Minderheiten betreffen, nicht mit ausreichend Raum und Kompetenz behandelt werden.
Verfasser_innen
Kübra Gümüşay
Anne Wizorek
Emine Aslan
Stefanie Lohaus
Teresa Bücker
Keshia Fredua-Mensah
Gizem Adıyaman
Dudu Küçükgöl
Helga Hansen
Kristina Lunz
Nicole von Horst
Antje Schrupp
Sookee
Gesine Agena
Jasna Strick
Yasmina Banaszczuk
Lavinia Steiner
Katrin Gottschalk
Ninia LaGrande
Hengameh Yaghoobifarah
Makda Isak
Melahat Kisi

Auf der Webseite http://ausnahmslos.org kann mensch das Statement mitzeichnen.

 


Racism is on the agenda

0001

 

 

 

 

 

 

 

0002

 

 

 

 

 

 

 

 

0003

 

 

 

 

 

 

 

 

0004

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


The most important artwork of 2015 perhaps

10 year old Hassan, a boy from Syria, created this drawing in an attempt to cope with the memory of the drowning of Zainab and Hussain, his younger sister and brother, while their father tried to rescue the kids from the sinking refugee boat off Lesbos. I call Hassan's work "The Trafficker" - he is the bearded man sitting on top of the boat. We do not know what became of him. Hassan and his older sister Hawra managed to swim to safety and are in Germany now with their father.

10 year old Hassan, a boy from Syria, created this drawing in an attempt to cope with the memory of the drowning of Zainab and Hussain, his younger sister and brother, while their father tried to rescue the kids from the sinking refugee boat off Lesbos. I call Hassan’s work “The Trafficker” – that is the bearded man shown sitting safely, for the time being, on top of the boat. We do not know what became of the smuggler. Hassan and his older sister Hawra managed to swim to safety and are in Germany now with their father.


Mass Deportations in Hanover

16.12.2016

 

 

Hanover, 16 December, 2015: German police are deporting Roma families. For many of these families, this isn’t a new experience. It happened to their grandparents, too.

 

Germany feels threatened by 900 000 immigrants, and the Federal State of Lower Saxony (Niedersachsen) deals a decisive blow to refugee immigration by deporting 14 000 (!) people, most of them Romani, to the “safe states” of the Western Balkans. The great majority of these innocent human beings, among them children, old age pensioners, some of them handicapped, have lived here for many years, going to school, leading normal lives, working.

I feel ashamed that the Greens are part and parcel of this inhuman act by being a partner of the Federal State government.


Resistance has many faces

Ansichtspostkarte aus Mazedonien, 1917

The powerful poem below entitled “Mr Government” I owe to Nathalie Richard and Danniel Bennett, Rromani Gypsies who campaign for equality and better access to services in the United Kingdom and in Europe as a whole (tweeted by Natalie Bennett @romanygipsylife).

The inspiring image above, of a strong Rromani family ready to let their voice be heard, is from my archives, published in Macedonia as a picture postcard in 1917.


Zukunft für die Roma!

Mail Attachment

Die Organisation ” Zukunft der Roma” appelliert an alle Roma- und nicht Roma-Organisationen, an alle deutschen unterstützenden  Organisationen sowie alle solidarischen Menschen in Deutschland zur Mithilfe beim gemeinsamen Widerstand gegen die inhumane Deportation der Roma in die so genannten sicheren Herkunftsländer, um diese Praxis zu verhindern. Die geplanten Transitzonen sind nichts als “weiche” KZs. Die meisten Roma-Familien, die dort vor ihrer Deportation inhaftiert werden sollen, sind die gleichen Familien, deren ältere Generationen in den NS-Lagern verschleppt und durch Zwangsarbeit oder nackte Gewalt ermordet wurden.
In den so genannten sicheren Herkunftsländern wird ihnen jegliche Zukunftsperspektive verweigert.

Ich appelliere an alle Roma- und Sinti-Organisationen, sich den Protestaktionen  und Gedenkveranstaltungen am 9.11. 2015 anzuschließen und damit zu zeigen, dass Roma keine Menschen zweiter Klasse sind wie zu Zeiten des NS Regimes. Erklärt euch solidarisch mit den Roma, die am kommenden Montag in Düsseldorf auf die Straße gehen, unabhängig von Interessen und Glaubensrichtung. Die Roma sind eine weltweite Minderheit, deren Kultur und Traditionen zu den ältesten der Welt gehören. Roma und Sinti sind keine Menschen zweiter Klasse, die beschimpft werden dürfen. Sinti, wacht endlich auf und zeigt eure Solidarität und euren Stolz für eine gemeinsame Zukunft auch in Deutschland.

Der Verband “Zukunft der Roma” veranstaltet am 9. 11. 2015 eine Demonstration in Düsseldorf mit Umzug zum Johannes Rauh Platz. (Nähe Landtag – bitte die Bannmeile beachten!). Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer treffen sich ab 15 Uhr am Hauptbahnhof. Flüchtlinge jeglicher Herkunft, die den Kampf um Zukunft unterstützen wollen, sind ebenfalls eingeladen. Der Demonstrationszug wird an dem Düsseldorfer Trauerort für die namenlosen und grablosen Opfer von Flucht weltweit Halt machen. Als symbolischen Akt werden die Roma dort die braunen Winkel niederlegen, mit denen Roma in der NS Zeit gekennzeichnet wurden: ein Akt der Trauer um die Toten, aber auch ein Akt der Befreiung von der Unterdrückung der Stigmatisierung. Rom heißt Mensch. Roma sind keine “Wirtschaftsflüchtlinge”! Wir sind alle Menschen – wir sind alle Roma!

Der Ministerpräsidentin und weiteren Politikern von Regierung und Parlament sollen Briefe mit den Forderungen der Roma übergeben werden. Sie enthalten die Forderung auf  ein Recht auf eine Bleibe und einen Winter ohne Elend und Not. Den Abschluss der Kundgebung bildet eine Lichterkette! Die Roma wollen an diesem denkwürdigen Tag der deutschen Geschichte in Düsseldorf ihren Widerstand gegen die ungerechte Behandlung mit dem Gedenken an die Schrecken des Porajmos (des “Verschlingens”) verbinden, des Genozids an Roma im “dritten Reich”. Sie wollen mit aller Kraft und ohne Angst gegen die Fortsetzung der Vergangenheit und das Ende der Zukunft für die kulturelle Gemeinschaft der Roma protestieren.

Erinnern verpflichtet zum Handeln. Erinnern verpflichtet zum Widerstand. Die Traumatisierung ist noch lange nicht überwunden. Roma werden stigmatisiert und pauschal kriminalisiert, zu Sozialschmarotzern degradiert und wieder in Lager gebracht und deportiert an Orte, die keine Heimat sind. Auf Roma wartet in den Balkanländern tödlicher Hass, Rassismus und Elend.

Alle Menschen sind dazu aufgerufen, dagegen aufzustehen, mutig Gesicht zu zeigen für die Rechte der Roma wie aller Geflüchteten: für das Recht auf Leben! Christen sollten an den Satz ihres Gottes denken: “Was ihr getan habt einem unter diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan”. Es geht um die Würde jedes einzelnen von uns. Unser aller Würde ist die Würde der anderen, die wir respektieren, achten und schützen.

ORGANIZACIJA Zukunft der ROMA APELUJE NA SVE LJUDE KOJI SU ROMSKE NACIONALNOSTI DA DODJU I DOGOVORIMO SE OKO DEMONSTRACIJE KOJA CE SE ODRZATI 09.11.2015 U DUSSELDORFU…..CILJ NASEG IZLASKA JE TAJ DA STOPIRAMO EVAKUACIJU U TAKOZVANE PROGLASENE SIGURNE ZEMLJE….NASA SIGURNA ZEMLJA JE TA U KOJOJ BIRAMO DA ZIVIMO I U KOJOJ IMAMO MOGUCNOST DA RADIMO I SKOLUJEMO DECU……SAD SMO NI NA NEBU NI NA ZEMLJI JER STRAH KOJI SMO IMALI SVIH OVIH GODINA JE DOSAO DO KRAJNJE GRANICE LJUDSKE IZDRZLJIVOSTI…..DEPORTUJU NAS NAROD BEZ IKAKVOG OBAVESTENJA U MATICNE ZEMLJE IZ KOJIH DOLAZE ZNAJUCI DA IH TIME OSAKACUJU ZA PRAVO KOJE KAO I SVAKI DRUGI COVEK IMA ….. S POSTOVANJEM : ORGANIZACIJA ZUKUNFT der ROMA INFO U VEZI SKUPA : DIJANA :015 780 86 36 25 ORKAN: 0157 58337208 I U GRUPI Zukunft der ROMA

 

 


Musik auf dem Weg vom Schatten ins Licht

Im Nienburger Rathaus geht derzeit die Kunstausstellung Befreiung zu Ende. 49 niedersächsische Künstlerinnen stellen in der Wanderausstellung unter Schirmherrschaft von Ministerpräsident Stephan Weil mehr als 100 Arbeiten zum Thema Befreiung vor. Die Landesgruppe des Künstlerinnen-Netzwerkes GEDOK hatte das Ausstellungskonzept aus Anlass des 70jährigen Gedenkens an die Befreiung des Konzentrationslagers Bergen-Belsen entwickelt. Der Landesverband jüdischer Gemeinden in Niedersachsen unterstützte das Projekt. Auf Initiative des Arbeitskreises Gedenken war Nienburg als dritter Ausstellungsort gewählt worden.

Die Kunstschau klingt in Nienburg am Montag, 7. 9. 2015, mit einem Konzert im Forum des Marion-Dönhoff-Gymnasiums aus. Es trägt den Titel „Musik auf dem Weg vom Schatten zum Licht“. Dabei wird der musikalische Bogen weit gespannt: von Franz Liszt über Paul Hindemith bis zu John Williams. Auch Musik jüdischer Komponisten wird zu hören sein, unter anderem von Felicitas Kukuck und Kurt Weill.

Ausführende des Konzertes sind drei Musikerinnen, die wie die Künstlerinnen der Ausstellung ebenfalls der GEDOK Niedersachsen/Hannover angehören: Nicola Heise (Sopran, Klavier), Ursula Daues (Alt, Klavier) und Sabine Bleier (Flöte).  Die Interpretinnen sind in Nienburg keine Unbekannten. Ursula Daues unterrichtet seit 1994 an der Musikschule Nienburg und leitet seit 2003 den Musicalchor „Just for fun“. 2001 gründete sie zusammen mit der Sopranistin Nicola Heise das „Duo klavoice“, in dem beide ihre pianistische als auch ihre sängerische Erfahrung mit Leidenschaft einbringen. Dritte im Bunde ist Sabine Bleier, die seit 1987 in der NDR-Radiophilharmonie als Piccoloflötistin spielt und außerdem 1. Flötistin der Kammersymphonie Hannover ist.

Die Musikerinnen begleiten die Ausstellung Befreiung mit einem textlich anspruchsvoll moderierten Programm voll musikalischer Ausstrahlung und thematischer Tiefe. Neben Meisterwerken von der Spätromantik bis zur Moderne enthält es ein eigens für diese Aufführung komponiertes Stück von Ursula Daues. Das Konzert im Forum des MDG beginnt am Montag, 7. 9. 2015, um 20 Uhr. Der Eintritt ist frei (Spenden willkommen).

Ursula Daues, Sabine Bleier, Nicola Heise

 

Ursula Daues, Sabine Bleier, Nicola Heise (v. l. n. r.)


%d bloggers like this: